FeelGood Management

Stephanie Kohlsaat

Creative Mind FeelGood @Work

Zertifiziert bei GOODplace®

FeelGood Architecture

Dipl.-Ing. (FH) Architektur

FeelGood Decision-Making

Trainerin und Moderatorin für Systemisches Konsensieren

FeelGood Office Dog

Dog Lover since 1996




Das Leben ist kunterbunt

Und genauso bunt war auch meine Reise, die mich hierher geführt hat. Ich freue mich sehr, dass besonders Du mich gefunden hast. Ich hoffe, ich kann Dir auf meinen Seiten vermitteln, was mein Herzenswunsch ist. Nämlich, dass alle Menschen @Work sich auf Augenhöhe begegnen und Wertschätzung für ihre Expertise und ihre Persönlichkeit gleichermaßen erfahren. Meine Vision ist, dass sich jeder Mensch @Work fast täglich freut, zur Arbeit zu gehen.

 

Damit habe ich persönlich nach einer bunten Reise meinen Traumberuf gefunden. 

 

Meine Reise begann als Fremdsprachenkorrespondentin. Ich kommuniziere gerne mit Menschen und konnte damals 3 Fremdsprachen. Angestellt war ich in einem anthroposophisch geführten Softwarehaus in Darmstadt. Bereits damals gab es dort eine Unternehmenskultur, die jeden einzelnen Mitarbeitenden als gesamte Persönlichkeit in den Fokus stellte. Es ging uns allen sehr gut und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Jeder kam gerne zur Arbeit. 

 

Ich auch - aber ich war jung und neugierig. Meine Freundin studierte zu der Zeit schon Architektur. Diese kreative Arbeit fand ich mega spannend. So packte ich meinen Säckel und ging in die Großstadt Hamburg um Architektur zu studieren.

 

Um das Studium zu finanzieren arbeitete ich erstmal halbtags in Architekturbüros in meinem Beruf als Bürokraft. Es traf mich vollkommen unvorbereitet - mit einem Schlag war meine „Kindheit“ vorbei. Denn die Bürowelt, die ich nun kennenlernen sollte glich mehr einer Galeere. Das hatte wenig Einfluss auf mein Interesse und meine Freude an Architektur und ich schloss mein Studium erfolgreich ab. Aber aufgrund dieser Kenntnis entschied ich mich nach dem Studium nicht in ein Architekturbüro zu gehen. Ich wollte nicht auf einer Galeere arbeiten müssen. Das soll niemand müssen.

 

Bereits in der letzten Phase meines Studiums bekam ich den ersten Hund. Eine Briardhündin, deren erste Urlaubsreise im Alter von 8 Monaten zu den Palladio-Villen in Norditalien ging. Idje war auch eine Office Dog. Morgens mit ins Büro, nachmittags ein paar Stunden alleine zuhause. Bis eben zu diesem Italienurlaub. Danach stemmte sich diese kleine Hündin mit allen 4 Pfoten dagegen, mit ins Büro gehen zu müssen. So sehr ich es befürworte, dass Hunde mit ins Büro gehen – so kann es auch kommen. Ich hatte das große Glück, eine Lösung mit den „Großeltern“ zu finden - nun, da das Hundemädchen stubenrein war und schon alle verzaubert hatte…

 

Zurück zum Reisebericht: Ich begann als Application Engineer in einem Softwarehaus für Architektensoftware. Meine Aufgabe bestand hauptsächlich darin, ein Konzept zu erarbeiten, wie die Anwender mit Architektensoftware schnell und einfach ins Tun kommen und sie darüber hinaus in den Systemen zu schulen. Außerdem durfte ich lernen, wie ich Interessierten in Live-Präsentationen schnell die Vorzüge von digitalen Systemen vertraut machen kann.

 

Entwerfen wollte ich auch weiterhin und hatte ein eigenes kleines Büro mit dem ich u.a. Bürohäuser entwerfen durfte. Im Hochbau bedeutet das, dass auch die Wege und das Sein während der Arbeit im Büro geklärt und bedacht werden sollten. Ich liebte es aufgrund meiner ersten Berufserfahrung in dem anthroposophischen Unternehmen sehr. Ich gab immer mein ganzes Herzblut für das FeelGood @Work. 

 

Während der gesamten Zeit bis heute sind Hunde mein größtes Hobby. Besonders viel Spaß macht mir Hundesport. Schon da taucht das Wort Agility auf. Aber auch die Zucht hat mich eine Zeitlang sehr interessiert. Zeitweise hatte ich 5 Hunde gleichzeitig und ich wäre am liebsten den ganzen Tag mit ihnen zusammen gewesen.

 

Es liegt in der Natur von Entwürfen, dass sie nicht immer umgesetzt werden. So wurden auch meine Entwürfe nicht immer Realität. Das muss man aushalten können. Meine berufliche Reise sollte also wohl noch weiter gehen.

 

Ich machte erstmal eine Pause und begab mich ins Marketing. Von der Tätigkeit her kam ich in eine sehr glückliche Situation. Ich bekam die Gelegenheit, gestalterische Visionen selber in die Tat umsetzen zu dürfen. Davon träumen viele. Ich hatte es. Inzwischen in Niedersachsen in Lüneburg angekommen, bewegte ich mich jedoch in einer sehr konservativen Welt. Du kannst dir bestimmt schon vorstellen, dass ich trotz der Vorzüge der Tätigkeit meine Reise fortsetzen musste.

 

Ich suchte mir eine Coach. Sie war es, die mir den Impuls gab, mir die Ausbildung zum FeelGood Manager einmal anzusehen.

 

Finally - hier bin ich nun. In meinem Lieblingsjob, der alles vereint, was ich liebe oder mir besonders am Herzen liegt. Ich stehe Morgens dafür auf, an einer Arbeitswelt mitzugestalten, in der sich die Menschen @Work auf Augenhöhe begegnen und wertschätzen.

Du stellst Dir nun noch die Frage, was mich ausmacht?

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